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+++ Gelungene Olympia-Generalprobe für Nisipeanu (Foto) +++ Nicht geglückte Olympia-Generalprobe für Meier +++ +++ Zwei britische Meister +++/span>


PARDUBICE. Alljährlich im Juli ist Pardubice ein Mekka für alle, die gern spielen, und deshalb auch für Schach. Das Czech Open 2014 hatte allein vier Turniere in unterschiedlichen Leistungsklassen  anzubieten, die von Aktiven aus 29 Ländern angenommen wurden. Die größte Aufmerksamkeit  verdiente in der Öffentlichkeit natürlich das Großmeisterturnier, das Deutschlands neuer Nationalspieler Liviu Dieter Nisipeanu für eine gelungene Olympia-Generalprobe nutzte. Der Setzranglistenerste musste aber dazu erst in der Schlussrunde den deutschen Kaderspieler Hagen Pötsch schlagen, um nach neun Runden mit 7,5 Punkten alleiniger Erster zu werden. Für seinen unterlegenen 22-jährigen Konkurrenten sprang mit 6,5/9 immerhin noch Platz 6 unter 150 Startern im A-Open heraus, womit er zugleich zweitbester Deutscher war. Ebenfalls auf 6,5 Punkte kam  „Schach-Prinz“ Dennis Wagner, was Rang 14 bedeutete. Nicht ganz so gut lief es für seinen Mitstreiter Matthias Blübaum, denn 6/9 und Platz 24 – er war mit Elo 2510  auf der Startliste 16. – sind doch etwas unter seinen Ansprüchen. Für die beiden 17-Jährigen, die nach bestandenen Abitur nun das Projekt „DSB-Schachjahr“ bestreiten, war es das zweite Turnier nach dem Styrian Open in Bad Gleichenberg in Österreich. Dort war es rein resultativ für das Duo besser gelaufen, denn Matthias wurde Dritter und Dennis Fünfter im A-Open. 
 

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Schachclub Hansa Dortmund: Jugend forscht – Fortsetzung folgt dank neuer Partner aus der Region

 

So kann es manchmal nicht nur im Leben, sondern auch im Schach gehkorpa_bence_hun[1]en. Man verlässt sich auf die zusagen des Partners – und wird enttäuscht. Im Laufe der zurück liegenden Saison war das Ziel Bundesliga beim Schachclub  Hansa Dortmund klar vorgegeben. Es wurde sogar öffentlich verkündet, weil man die feste Zusage eines Sponsor hatte, der für Spitzensport im Revier steht: die Firma EVONIK, die seit der Saison 2007/08 eine Traumkombination mit Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga bilden. Aber Fußball ist eben Fußball, und  so hat EVONIK seinen Sponsorenvertrag mal eben  bis 2025 mit der Borussia verlängert und ist gleichzeitig  auch neuer Anteilseigener des Clubs geworden, was dem Unternehmen immerhin 26 Millionen Euro wert ist. Nach diesem Deal war dann Schach für EVONIK halt außen vor – und Hansa stand kurzzeitig unter Schock. Es wurden Szenarien durchgespielt, die einen Rückzug bis in die 4. Liga nicht ausschlossen.

 

Aber vielleicht liegen in solchen Situationen auch unverhoffte Chancen – und das trifft nicht nur auf den Aufsteiger und Rückkehrer in die Schach-Bundesliga zu, der die Dortmunder bereits in der Saison 2011/12 angehörten.
 

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Hauen und Stechen ist angesagt wenn Senioren angreifenBadNeuenahr

 

Vom 5. bis 13. August 2014 findet in Bad Neuenahr-Ahrweiler die 26. Offene Deutsche Senioren-Einzelmeisterschaft 2014 statt. Spielort ist das noble Kurhaus Bad Neuenahr, zentral im Grünen am Ufer der Ahr gelegen! Der erfreuliche Meldestand mit fast 350 Teilnehmern ist nicht verwunderlich, denn gerade bei Senioren spielt die Attraktivität des Austragungsorts eine große Rolle. Bad Neuenahr hat sich nämlich von der fast völligen Ausrottung der keltischen Urbevölkerung im Gallischen Krieg (58 bis 50 v. Chr.) inzwischen prächtig erholt! Und wenn dazu der Hauptorganisator Gottfried Schumacher (Foto) heißt, kann man sich darauf verlassen, dass auch alle anderen Rahmenbedingungen den Höchststandard erfüllen. Nicht zuletzt zur Stärkung der Infrastruktur für das diesjährige Großereignis war es ihm im Vorjahr gelungen, seinen "Schachclub Bad Neuenahr-Ahrweiler" mit Gottfried_Schumacherdem renommierten HTC = "Hockey- und Tennisclub Bad Neuenahr 1920" zu fusionieren. Ob das Vereinskürzel HTC jetzt für Hockey-Tennis-Chess steht, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis!

 

Die Startrangliste wird angeführt von IM Yuri Boidman, gefolgt von einem breiten Feld von 70 Spielern mit einer DWZ > 2000, darunter zwei Dutzend Titelträger. Diesmal nicht am Start sind Titelverteidiger FM Ryhor Isserman und Vizemeister FM Bernhard Schippan als erfolgreichste Spieler des Vorjahresturniers in Oberhof. Bei den am Samstag, 9.August ab 15.00 Uhr, an gleichem Ort (im Barocksaal!) stattfindenden Deutschen Seniorenblitzmeisterschaften wird der amtierende Champion mit großer Wahrscheinlichkeit wieder antreten, um seinen Titel zu verteidigen. Schließlich ist das FM Gottfried Schumacher persönlich! In Oberhof 2013 war er mit phantastischen 14 Punkten aus 15 Runden siegreich.

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Gedanken zu einem Eröffnungsexperiment des norwegischen Superstars bei der Blitzschach-WM in Dubai von JULIA KIRST

 

Ich kaufte mir die August-Ausgabe des „Schach-Magazin 64“, schlug es auf und stieß auf Seite 4 auf Folgendes:

Laurent Fressinet – Magnus Carlsen, Blitz-WM, Runde 3, Dubai 20141

1. e4 Sf6 2. e5 Sg8


Das ist die Diagrammstellung. Jeder Trainer würde seinen Schützling kritisieren, wenn er diesen zweiten Zug spielen würde. Aber wenn sogar der Weltmeister das spielt …1

 

Diese „Rückzug“-Variante in der Aljechin-Verteidigung kam wohl erstmals in der Fernpartie Berwick – Edinburgh im Jahre 1861 vor. Die schwarze Idee könnte Folgende sein: Vielleicht wird ja der vorgerückte Bauer zur Schwäche und ist später angreifbar. Außerdem ist der schwarze Springer auf g8 nicht so angreifbar wie auf d5. Ob das alles ausreichende Argumente für den Springerrückzug sind, ist zweifelhaft. Tempoverlust ist eben Tempoverlust, hier sogar ein zweifacher. Und das auch noch mit Schwarz.

 

Natürlich wurde das alles im Blitz gespielt, wo die Psyche eine besondere Rolle spielt. Ein verblüffender Zug in der Eröffnung kann den Gegner so verwirren, dass er die Partie nicht so stark spielt wie sonst. Sicherlich wird Carlsen auch auf den psychologischen Effekt gesetzt haben, nach dem Zug strahlte er nicht umsonst wie ein Honigkuchenpferd. Aber seien wir mal ehrlich: Mit seiner famosen Endspielkunst kann er es sich leisten, auch mal schlechter zu stehen.
 

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Teilnehmerinnen des I.  Internationalen Erfurter  Frauenschachfestivals vorgestellt: Heute Teodora Rogozenco [Deutschland] und Shen Yang  [China]  

 

Also ob die Tochter des  DSB-Bundestrainers beim 1. Internationalen Erfurter Frauenschachfestival [24. bis 31. Auouiugust] tatsächlich eine Hauptrolle spielen wird – wer weiß das schon?! In jedem Fall ist Teodora Rogozenco mit gerade einmal 14 Jahren bei den Juniorinnen die shotCA5C03S8jüngste Teilnehmerin. Vielleicht ist es da ja von Vorteil, dass ihre Mutter Ilena auch am Start ist und aktuell immerhin Platz 3 der Startliste in der Internationalen Offenen Deutschen Einzelmeisterschaft belegt. Teodora ist aber nicht die einzige Aktive mit mütterlicher Unterstützung, denn die erfährt auch Sarah Hund, deren Mutter Barbara ebenfalls bei der IODEM 2014 dabei ist.

 

Ganz sicherlich wird Vater Dorian zumindest aus der Ferne – er hat ja seine erste große Herausforderung als Coach bei der Schacholympiade in Trömso [1.-14. August] dann gerade hinter sich und hoffentlich mit dem sportlichen Erfolg, den er von seinem beiden Teams in Norwegen erwartet.
 

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Neuerscheinung: Turnierbuch zur „First World Junior Championship 1951“!
 
 
Nach 64 Jahren erschien vor wenigen Wochen das Turnierbuch zu zwei Turnieren, die 1950 und 1951 im englischen Birmingham stattfanden. Nach einem Vorläuferturnier „First International Junior 1950“ fand im darauf folgenden Jahr die allererste Jugendweltmeisterschaft „First World Junior Championship 1951“ statt, wobei die ersten beiden Runden in Coventry und das restliche Turnier in Birmingham gespielt wurde.
 
 
Die Möglichkeiten der tapferen Veranstalter waren damals ebenso begrenzt wie die der nicht minder tapferen jugendlichen Teilnehmer, die den abenteuerlichen Weg auf die britische Insel gewagt hatten. Der argentische Teilnehmer erschien mit einem Tag Verspätung; ein portugisischer Teilnehmer war erwartet worden, ist aber nie eingetroffen. Die Sowjetunion bot per Telegramm kurzfristig an einen Teilnehmer zu entsenden, falls statt des ihnen suspekten Schweizer Systems ein vollrundiges Turnier gespielt würde, ein Ansinnen dem die Veranstalter natürlich nicht Folge leisten konnten. Der deutsche Teilnehmer Willy Rosen (Foto) war ohne Rückfahrticket angereist und konnte das Geld für die Heimreise nur dank spontaner Hilfe der siegreichen und hilfsbereiten Jugoslawen auftreiben, die nach Turnierende in der Botschaft die Siege von Ivkov (erster Jugendweltmeister) und Gligoric (Sieger im zeitgleich stattfindenden Staunton Centenary Tournament) feierten. Auch anderen „boys“ ging es ähnlich: Beim im Jahr zuvor an gleichem Ort durchgeführten „First International Junior 1950“ war der 15-jährige Fridrik Olafsson von Island aus „kostengünstig“ an Bord eines Fischkutters(!) nach England losgeschickt worden, quasi als Beipack zu isländischem Fischexport! Er war weder mit Rückfahrticket noch mit Geld ausgestattet, sondern nur mit einem Begleitbrief, in dem erläutert wurde, dass er zum Schach spielen nach Birmingham wollte. Bei Olafsson war es der Kutter-Kapitän, der ihm mit Bargeld aus der Patsche half!
 

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Exweltmeister Anatoli Karpow im Mainpost-Exklusiv-Interview: „ Ein universelles Rezept, um im Schach erfolgreich zu sein, gibt es nicht…“

 

Bad Königshofen  stand am letzten Juli-Wochenende  ganz im Zeichen des Schachs. Der „große Bahnhof“ galt dem zwölften Weltmeister der Schachgeschichte Anatoli  Karpow [20. Mai 1951]. Einer der Höhepunkte seines Besuches war neben der Eintragung ins Goldene Buch der Stadt die Eröffnung einer neuen Karpow-Schachschule beim Schachclub 1957 Bad Königshofen, von denen es weltweit ca. 200 gibt. Dort nutzte Regina Vossenkaul die Gelegenheit zu einem  Exklusiv-Interview für die Mainpost , bei dem der ehemalige Schachweltmeister (1975 bis 1985, FIDE-Weltmeister 1993 bis 1999) und Duma-Abgeordnete viele interessante Antworten gab. Auf Nachfrage stimmte die freie Journalistin,   einer Veröffentlichung auf dem Schach-Ticker zu.

 

Frage: Woran liegt es, dass Schach in Russland so beliebt ist, während in Deutschland eher Fußball die wichtigste Sportart ist?

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Spielplan der Frauen-Bundesliga für die Saison 2014/15 steht – Duell  zwischen Titelverteidiger Bad Königshofen und OSG Baden-Baden bereits in Runde 2

 

Zuerst muss ich eine Korrektur vermelden. In meinem penBeitrag „Der große Coup des Jürgen M.“ am 24. Juli  [ http://www.chess-international.de/Archive/26953#more-26953  ] hatte ich in einem P.S. vermeldet, dass  erstmals die drei Absteiger [Schott Mainz, SK Lehrte und WBA Leipzig] in der höchsten deutschen Spielklasse. Verbleiben. Dem ist aber nicht so.  Die Messestädter verdanken ihre Erstklassigkeit tatsächlich dem Rückzug vom SV Mülheim-Nord und auch  Lehrte wird eine  weitere Spielzeit in Liga 1 spielen,  weil das Team von  Doppelbauer Kiel [2. Liga West] auf das Bundesliga-Abendteuer verzichtetet hat.  Richtig ist auch, dass es in der Staffel Ost zwischen dem SV Medizin Erfurt und der  SG Leipzig keinen Stichkampf gegeben hat. Beide waren sowohl bei den Mannschafts- als auch Brettpunkten absolut gleich. Aber auch den  Thüringerinnen war die Herausforderung wohl doch zu groß, und so werden wir nun die Sächsinnen aus Leipzig mit gleich zwei Mannschaften in der Saison 2014/15 in der Frauen-Bundesliga erleben. Mainz ist dagegen wirklich abgestiegen.
 

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„Paul Morphy – Sein Leben und Schaffen“ von Dr. Max Lange, neuveröffentlicht im Jens-Erik Rudolph Verlag – Eine Buchempfehlung von JULIA KIRST

 

Der deutsche Autor Dr. Max Lange schrieb die erste Biografie über den amerikanischen Schachspieler Paul Morphy [22. Juni 1837 bis 10. Juli 1884]. Max Lange [7. August 1832 bis 8. kapitel1 shotDezember 1899], ein Zeitgenosse Morphys, ist heutigen Schachspielern vielleicht durch paulden Max-Lange-Angriff bekannt, einem scharfen Abspiel in der Italienischen Partie. Dass der Autor selbst auch ein starker Schachmeister war, beweist sein Sieg 1862 in Düsseldorf beim ersten bedeutenden Schachturnier in Deutschland. Vier Jahre zuvor hatte der promovierte Rechtswissenschaftler und Philosoph seine Tätigkeit als Herausgeber und Redakteur der Berliner [späteren Deutschen] Schachzeitung begonnen. Seine Heirat mit einer Tochter eines Leipziger Verlegers ermöglichte im schließlich auch den Einstieg in diese Branche. Dabei verfasste er mehrer Schachbücher, so auch jenes Werk über den wohl außergewöhnlichsten Schachspieler des 19. Jahrhunderts aus New Orleans, Louisiana, das zwischen 1859 und 1894 in drei Auflagen und einer englischen Übersetzung [1860] erschien.

 

Wie bekannt ist, hat vor allem Robert James Fischer sich eingehend mit dem Schaffen der  alten Meister beschäftigt. Wie sein Weg zum elften Weltmeister der Schachgeschichte beweist, mit dem größten Erfolg. Es ist gerade auch deshalb für junge, aufstrebende Schachtalente motivierend, sich auf Spurensuche zu begeben, um eigene Entdeckungen beispielsweise bei den Romantikern des Schachs zu machen. Und da ist eine empfehlenswerte Adresse der Jens-Erik Rudolph Verlag in Hamburg, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte Schachklassiker zu überarbeiten und neu herauszugeben [ http://www.rudolph-verlag.de/schachklassiker.html ]. „Paul
 

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Tritt Kramnik nach der Pleite bei seinem Lieblingsturnier in Dortmund bald zurück?

Von Hartmut Metz

 

Was ist los mit Wladimir Kramnik? Bis vor Kurzem galt der Russe als einziger Spieler, der dank seinermetz exzellenten Eröffnungsvorbereitung Magnus Carlsen vom WM-Thron stoßen kann. Doch zuletzt wirkte der 39-Jährige uninspiriert – und jetzt spielte er selbst in seinem „Wohnzimmer“ in Dortmund katastrophal. Der frühere Seriensieger beim Chess-Meeting sammelte in den sieben Runden nur 2,5 Punkte. Lediglich Schlusslicht David Baramidze (Hockenheim) war noch einen halben Zähler schlechter. Inzwischen fragen sich viele Weggefährten wie Ex-Weltmeister Viswanathan Anand, ob etwas an den via Twitter verbreiteten Gerüchten dran ist, dass Kramnik mit 40 zurücktreten wird.
 

Seine Karriere vor sich hat dagegen noch Fabiano Caruana. Der Italiener deklassierte den Rest des Feldes und klettert in der nächsten Weltrangliste erstmals auf über 2 800 Elo-Ratingpunkte, was Position drei bedeutet. Der 21-jährige Caruana lag bei seinem zweiten Turniersieg in Dortmund nach 2012 mit 5,5 Punkten weit vor Georg Meier (Baden-Baden) und dem Ungarn Peter Leko (beide 4). Im Mittelfeld landeten dank einer ausgeglichenen Bilanz Arkadij Naiditsch und der Brite … Mehr

Zusamaltheim  ist Deutsche Schachschule

 

Grundschule Zusamaltheim ist Deutsche Schachschule! Zusamaltheim ist eine schöne Gemeinde in Schwaben in der Nähe von Wertingen und Augsburg.
Als Vertreter der Deutschen Schachjugend hatte Walter Rädler die Ehre und das Vergnügen, die Auszeichnung an die Grundschule mit 6 Klassen und knappen 120 Kindern zu verleihen.


Wie schon bei der Bewerbung abzusehen, wurde die Veranstaltung ein tolles Event. In der Turnhalle der Schule waren alle Kinder gemäß dem Motto schwarz oder weiß perfekt in meine Lieblingsfarben eingekleidet und zahlreiche Eltern und Ehrengäste fanden sich ein.


Musikalisch ließen sich die Gastgeber ebenfalls viel einfallen. Wunderschöne Schachlieder und einen Schachschattentanz bereicherte die Veranstaltung, bei der die Rektorin Christiane Grandé einen Rückblick über die Schachgeschichte ihrer Schule gab. Erst führte der ehemalige Rektor eine Schach-AG ein, nachdem Kollegen in ihren Klassen dem Spiel der Könige frönten. Der Bürgermeister der Gemeinde freute sich über die Auszeichnung.
 

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Ärger in der Schachfamilie

 

Unter dieser Schlagzeile schreibt Johannes Fischer am heutigen Tage in der Online Ausgabe DER ZEIT einen lesenswerten Artikel. Er beschreibt Querelen und Hindernisse bei der Durchführung des größten Schachspektakels im Heimatland des Weltmeisters Magnus Carlsen.

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Die politischen Verhältnisse in der Ukraine beeinflussen sogar die Schacholympiade in Tromsø. Förderationswechsel waren bisher kein Problem. Doch die Ukrainerin Kateryna Lagno sie lebt übrigens in Russland -  musste die bittere Erfahrung machen, dass politische Krisen und kriegerische Auseinandersetzungen einen solchen Wechsel beeinflussen können. Sie wollte nicht mehr für die Ukraine spielen, mit der sie 2006 und 2013 bei der Olympiade die Goldmedaille gewonnen hatte.


Spannend wird es auch bei dem parallel stattfindenden Fide-Kongress. Der Kalmücke Kirsan Iljumschinow, der seit 1995 de2r Fide vorsteht, will weiterhin Präsident bleiben und stellt sich zur Wiederwahl, die ihm der Ex-Weltmeister und Kreml – Kritiker  Garri Kasparow streitig machen will. Kirsan Iljumschinow, eine etwas zweifelhafte Persönlichkeit, gilt als ein enger Vertrauter Putins, dem mächtigsten Mann Russlands…

 

Lesen Sie den kompletten Artikel der heutigen Online-Ausgabe DER ZEIT ! Geschrieben von Johannes Fischer


Lesen Sie auch: Offizielle Seite der Schach-Olympiade in Tromsö eröffnet

Turnierseite Geschichte der Schacholympiade

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mit welchen thematischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Beclip_image002.jpgsucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen richtig liegen.

 

Und doch gibt es sicherlich noch Reserven – nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Eine Lücke werden wir hoffentlich jetzt in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [ www.jugendschach.com ] schließen. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, haben wir am 3. Mai die Serie „Online-Kombiecke mit Uwe Kersten“(Foto) gestartet, die künftig immer zum Wochenende veröffentlicht wird
 

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Aber es wurde doch noch spannendGM Vachier-Lagrave Maxime

 

Lange sah es nach einem Start-Ziel-Sieg des inzwischen in der weltweiten top10 angekommenen Franzosen aus, und so kam es am Ende auch – aber auf der Zielgeraden strauchelte er beinahe noch. Zur Erinnerung: Bei Halbzeit hatte er 3.5/5 und damit einen vollen Punkt Vorsprung auf das Feld. Nach acht Runden hatte er gar anderthalb Punkte Vorsprung, und nach der zehnten und letzten Runde stand es so: Vachier-Lagrave 6/10, Wojtaszek 5.5, Harikrishna, Giri, Hou Yifan 5, Motylev 3.5. Den reinen Zahlen nach ein ziemlich ausgeglichenes Feld, in dem nur einer abfiel – Motylev, nicht etwa Hou Yifan. Ich werde nun die zweite Turnierhälfte zusammenfassen – dabei könnte ich x Diagramme setzen aber das würde den Rahmen sprengen. Das Titelfoto (Quelle Turnierseite) zeigt natürlich Maxime Vachier-Lagrave.

 

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Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth bietet im Internet eine neue Form der Partieanalyse an – Der erste Beitrag  ist online 

 

Zu Niclas Huschenbeth habe ich seit meiner Zeit als DSB-Presseczuihef – das war vom Juni 2011 bis einschließlich Januar 2012 – einen sehr guten Draht.  Und so gesehen verfolge ich mit gewisser Aufmerksamkeit auch die  Internetplattform des jüngsten Deutschen Einzelmeisters aller Zeiten, der im März 2010 in Bad Liebenzell als Nummer 16 der Setzrangliste sensationell Platz 1 belegte [ http://www.niclas-huschenbeth.de/de/ ]. Damals war er gerade 18 Jahre jung. Da in jenem Jahr die Elo-stärksten deutschen Schachspieler wegen Unstimmigkeiten mit dem DSB einen Einsatz in der Nationalmannschaft bei der Schacholympiade in Chanty Mansijsk verweigerten, spielte Niclas in Russland am Reservebrett. Die 4,5/8 waren durchaus ein achtbares Resultat für den Bundesliga-Spieler vom Hamburger  SK.

 

Nach seinem Dienst als Sportsoldat in der Bundeswehr entschied sich Niclas jedoch nicht für eine Profilaufbahn, obwohl ihm im Februar des 2012 der Großmeistertitel verliehen worden war. Vielmehr begann er im August des gleichen Jahres ein Studium der Psychologie an der Unversity of Maryland in Baltimore.
 

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Der Teamchef des SC Bad Königshofen  holt Chinas Nummer 2 Xue Zhao /Foto) zum Frauen-Bundesliga-Team des amtierenden deutschen Meisters

 

Dass Jürgen Müller in der Saison 2014/15 kürzer treten will, ist ihm nicht so Xue Zhaorecht zu glauben. Aber die Funktion des Staffelleiters in der Frauen-Bundesliga, die er in der zurück liegenden Spielzeit übernahm,  hat er doch abgegeben. „Wenn du gleichzeitig Teamchef beim SC Bad Königshofen bist, dann kann das  doch zu Problemen führen, und das muss nicht sein.“

 

Sechs Jahre nachdem seinen Damen 2008  den Aufstieg in die Beletage des deutschen Schachs geschafft haben, hatte die neue Generation erstmals den deutschen Mannschaftsmeistertitel nach einem finalen 3,5:2,5-Erfolg à la Hitchcock  gegen Serienmeister OSG Baden-Baden nach Bad Königshofen geholt. Ziel erreicht – wie weiter, so lautet die Frage nicht nur beim Coach der Bad Königshofer.

 

Als ich Anfang der Woche bei ihm nachfragte, was es denn Neues vom Meisterteam zu vermelden gibt – die Aufstellungen sind bis 1. August zu melden – da kam folgende Antwort:
 

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Exweltmeister eröffnet am Sonnabend seine zweite Schachschule in Deutschland und spielt eine Lebendschach-Partie gegen Elisabeth Pähtz

 

Als ich heute mit dem Bad Königshofener Teamchef Jürgen Müller über die neue Frauen- Bundesliga-Saison sprach und anstehende Veränderungen in der Meistermannschaft, da sagte er mir zum Abschluss: „Schau doch im Internet einmal bei www.mainpost.de vorbei. Da gibt es einen Beitrag über unser großes Schachevent am kommenden Wochenende.  Antoli Karpow besucht uns nämlich und wird seine zweite Schachschule in Deutschland eröffnen."

 

Der Artikel von Regina Vossenkaul steht seit   heute [22. Juli]  9:49 Uhr Online unter dem Link http://www.rhoenundsaalepost.de/lokales/aktuelles/art2826,198842. Und wie zu lesen ist, wird es wirklich ein ereignisreiches Schachwochenende werden, auf den sich nicht nur der Schachclub 1957 Bad Königshofen freuen kann.
 

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Deutschland Vierer der Jungen wurde bei der U18-Team-EM im rumänische Iasi Sechster – Der Titel ging an die Favoriten aus der Türkei

 

Lassen Sie uns zu Beginn einfach einmal ein Planspiel machen. Es betrifftmatthias blbaum die gerade zuende gegangenen  U18-Mannschafts-Europameistschaft im rumänischen Iasi. Also, ich wäre als Teamchef mit dem folgenden Quartett angetreten, das ich bewusst in alphabetische Reinfolge nenne: Matthias Blübaum [Elo per 1. Juli 2510], Alexander Donchenko [2499], Rasmus Svane [2494], Dennis Wagner [2485]. Sie haben richtig vermutet, es sind unsere Schachprinzen – drei [Matthias, Rasmus und Dennis] sind 17, Alexander sogar noch ein Jahr jünger.

Foto: Matthias Blühbaum

Nun raten sie einmal, wer sich bei den Jungen mit großer Wahrscheinlichkeit  den Titel geschnappt hätte? Bingo, natürlich auch Deutschland! Die Setzrangliste führte Ungarn [Elo-Durchschnitt 2382] vor Polen [2361] und der Türkei [2327] an, die allerdings mit Michail Gurewitsch den wohl besten Trainer vor Ort hatte.
 

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+++ Ruben zum Fünften +++ 90 Jahre FIDE +++ Loek & Anna sind Meister +++ Für Matthias und Dennis hat das Schachjahr begonnen +++

 

PRESIDENCIA ROQUE SÁENZ PENA. Zuerst eine ganz aktuelle News. Am vergangenen Wochenende  ging in Roque Saenz Peña – die Stadt liegt in der  Ebene der Provinz buecher Chaco und in ihrem Umfeld ist nach wie vor eines der Zentrum des argentinischen Baumwollanbaus – die 89. Landesmeisterschaft zuende [Link zur Turnierseite http://fechajedrez.org/wp/]. Im Hotel Atrium Gualok wurde der Sieger allerdings erst nach einem Blitztiebreak gekürt. Den entschied Ruben Felgaer [ mit 3:1 gegen Federico Perez Ponsa für sich und holte sich damit seinem fünften Titel. Beide hatten nach 13 Runden 9,5 Punkte gesammelt. Der Setzranglisterste Mareco Sandro [Elo 2592] belegt mit 7/13 nur Platz 4-6.   Felgaer [4. April 1981], der einst bei Juniorenweltmeister Óscar Panno trainierte,  war mit 21 Jahren Großmeister geworden und hat Argentinien zwischen 2002 und 2012  sechsmal bei der Schacholympiade vertreten.  In Europa ist er hauptsächlich in Spanien aktiv. So spielt er regelmäßig in der spanischen 1. Liga (für Unio Gracienca d'escacs – UGA) und gelegentlich in der katalanischen Meisterschaft [ http://de.wikipedia.org/wiki/Rub%C3%A9n_Felgaer ]. Seine höchste Elozahl betrug 2624, womit er im Oktober 2005  immerhin auf Platz 86 in der FIDE-Weltrangliste lag.
 

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Der heimliche Star eine junge Frau aus dem Reich der MitteGMT_Players_Group-1_03


Das Schachfestival in Biel ist seit Jahren ein Höhepunkt in der Schweiz. Diesmal kämpfen 5 Großmeister und eine Großmeisterin um Sieg ulive2nd Prämie. Heimlicher Star ist die Chinesin und amtierende Weltmeisterin Yifan Hou, die mit einer Elo von 2629 durchaus für die teilnehmenden Männer eine ernsthafte Konkurrenz ist. Die männlichen Teilnehmer sind der Franzose Maxime Vachier-Lagrave, das niederländische Talent Anish Giri, der Pole Radoslaw Wojtaszek, der Inder Pentala Harikrishna und der Russe  Alexander Motylev.
Gespielt wird doppelrundig.

Neben dem Goßmeisterturnier gibt es eine Reihe von Turnieren aller Klassen und Disziplinen. Tradition ist ein Schach-Tennis Turnier.
Alle Spiele des GM-Turniers werden Live über das Internet übertragen. Die Informationen der Turnierleitung sind vorbildlich. Die Turnierseite übersichtlich und in mehreren Sprachen.

Turnierseite

 

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