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10. März: Wer gewinnt das WM Kandidatenturnier in Moskau?

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Pianisten- und Schach-Legende Mark Taimanow feiert 90. Geburtstag – Von HARTMUT METZ

 

Evans – Taimanow (Variante): Schwarz gewinnt rasch mit einem „Pauken- schlag“

Evans – Taimanow (Variante): Schwarz gewinnt rasch mit einem „Pauken- schlag“

„Jetzt bleibt mir nur meine Musik!“, lautet der be- rühmteste Satz von Mark Taimanow. Daraus klang bloße Verzweiflung nach einer vernichtenden Pleite. 1971 unterlag der sowjetische Großmeister im Kandi- daten-Viertelfinale Bobby Fischer mit 0:6. Obwohl der Amerikaner auf dem Weg zum WM-Titel auch noch den Dänen Bent Larsen mit 6:0 metzüberfuhr und Ex-Weltmeister Tigran Petrosjan mit 6,5:2,5 genauso schlug wie danach Titelverteidiger Boris Spasski, musste Taimanow in seiner Heimat Repressalien erdulden. Dank der Musik überstand der Pianist aber diese und hadert nicht mehr damit, berichtet die Schach-Webseite Chessbase: „Auch wenn dieses Match auf Grund sehr ungünstiger Umstände 0:6 gegen mich ausging, gehört es zu meinen größten Erlebnissen und wird immer Teil der Schachgeschichte bleiben“, sieht Taimanow die Schlappe nun gelassen. Sie liegt schließlich 45 Jahre zurück – und der ehemalige Senioren-Weltmeister ist jetzt doppelt so alt. Vergangenen Sonntag feierte die Legende seinen 90. Geburtstag. Als zweiter Schachspieler nach dem Opernkomponisten und stärksten Meister des 18. Jahrhunderts, François André Philidor (1726-1795), feierte der zweifach sowjetische Landesmeister ebenfalls in den großen Konzertsälen der Welt Triumphe.

 


„Ich kann mich zu den Enthusiasten auf beiden Gebieten zählen und von einer Kunst zur anderen umschalten. Wenn ich einen Misserfolg in dem einen Bereich hatte, konnte ich das durch den anderen kompensieren. Und umgekehrt, wenn ich Siege auf dem einen Gebiet erreichte, konnte ich gelassen mit Niederlagen in dem anderen umgehen. Gott sei Dank gab es keine Zeit, in der ich im Schach und in der Musik gleichzeitig nichts Besonderes zuwege brachte.“  … Weiterlesen

Das WM-Match zwischen Titelverteidigerin Maria Musitschuk und Herausforderin Hou Yifan beginnt am 1. März in Lwiw/Ukraine – Eine Vorschau von RAYMUND STOLZE

 

Maria Musitschuk (UKR) und Hou Yifan (CHN)

Maria Musitschuk und Hou Yifan

Nun wird es doch endlich ernst mit dem WM-Match der Frauen, das die FIDE für den vergangenen Oktober ausgeschrieben hatte, aber da sich kein [geeigneter] Ausrichter fand, erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.

 

Dass in einer solchen Situation kurzfristig wieder einmal die Russen einspringen würden – siehe Sotschi mit dem WM-Duell der Männer zwischen Magnus Carlsen und Viswananthan Anand – war diesmal jedoch nicht zu erwarten. Erstaunlicherweise hielt sich auch die chinesische Föderation zurück, obwohl mit der bald 22-jährigen Hou Yifan doch ihr absoluter Top-Star Herausforderin der amtierenden Weltmeisterin war. Aber 200.000 € als Minimum an Preisgeld aufzubringen für ein scheinbar ungleiches Duell, das in der Öffentlichkeit doch wenig Interesse finden würde, wollte man selbst für eine Landsfrau nicht.

 

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Das Schachereignis des Jahres in Frankreich – Vom 13. bis 20. Februar 2016Affiche_2016

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:

 

liveGM Gata Kamsky, GM Ferenc Berkes, GM Tigran Gharamian, GM Martyn Kravtsiv, GM Andrey Vovk, GM Krishnan Sasikiran, GM Christian Bauer, GM Eduardo Iturrizaga, GM Yuri Vovk, GM Lu Shanglei, GM Abhijeet Gupta, GM Michal Krasenkow, GM Sebastien Feller, GM Arturs Neiksans, GM Alexander Zubov,  GM Andrey Sumets, GM Matthieu Cornette, GM Frederico Perez Ponza, GM Kamil Dragun, GM Murtas Kazhgaleyev … über 100 Titelträger.
Gespielt werden 9 Runden mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten plus 30 Sek. pro Zug für 40 Züge und 30 Minuten, zzgl. 30 Sek pro Zug für den Rest der Partie. Preisfond: 30.000 Euro! logo

 

Runde 1 beginnt Samstag, 13. Februar, um 16.00 Uhr.  Natürlich LIVE auf dem Schach-Ticker mit Computeranalyse.

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Runde 1

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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Kombiecke 94

Uwe KerstenDa der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird – in diesem Zusammenhang wird oft Richard Teichmann zitiert mit „Schach ist zu 99 Prozent Taktik!” – setzen wir unser regelmäßiges Trainingsangebot mit der 94. Ausgabe fort. Dank der Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [www.jugendschach.com] erscheint jeden Freitag eine neue Taktikaufgabe sowie die Lösung für die Aufgabe der vorherigen Woche. Bitte beachten Sie unsere Trainingshinweise!

 

Mit UWE KERSTEN [*1968] stellen wir Ihnen einen erfahrenen A-Trainer des Deutschen Schachbundes zur Seite, der aktuell Referent für Leistungssport in Hessen ist. Zu seinen ehemaligen Schützlingen zählt beispielsweise der ehemalige Schachprinz Dennis Wagner, der inzwischen Großmeister ist. Als Autor ist der FIDE-Meister mit zwei IM-Normen seit 2001 bei JugendSchach dabei und betreut dort zwei Rubriken: die Eröffnungsecke und die Kombiecke.

 

Hier ist nun die 94. Kombiecke!
[Quelle: Kombiecke von JugendSchach 02/2016, Seiten 30/31]

 

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Li Chao – Elo 2751

12. bis 19.2.2016 – Die Landeshauptstadt der Steiermark lädt ein zum Schachereignis des Jahres

 

Diese Woche am Freitag wird es in Graz wieder spannend. Es startet das Internationale Schachopen Graz in vier Gruppen. Die A-Gruppe ist mit liveüber 15 Großmeistern außergewöhnlich stark besetzt. Erster der Startrangliste ist die Nummer 16 der Welt und zweitbester Chinese Li Chao mit 2751 Elo. Zweiter im Spitzenfeld ist bereits Markus Ragger. Der prominenteste deutsche Teilnehmer dürfte der U16-Weltmeister Roven Vogel auf Setzranglistenplatz 29 sein. Insgesamt sind mit Stand Anfang der Woche 250 SpielerInnen registriert. Die Organisatorin Andrea Schmidbauer hofft aber auf noch viele weitere. Für die passenden Räumlichkeiten ist jedenfalls gesorgt. Den TeilnehmerInnen steht das gesamte Erdgeschoss des Hotel Novaparks mit mehreren Sälen und Analysebereichen zur Verfügung. Eine Live-Übertragung rundet das Angebot ab. Weniger gut gebucht ist derzeit das D-Turnier, welches aber laut IO Schmidbauer besonders attraktiv ist. Jeder kann mitspielen und es reduziert sich auf die Dauer von drei Tagen. Es gibt einen sehr attraktiven Preisfond. (wk, Text/Info/Foto: Andrea Schmidbauer)

 

TurnierseiteResultateLIVE

 

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Im Juni noch mehr Schnell- und Blitzschach auf hohem Niveau

 

„Hohes NiHotel Savoyveau“ bezieht sich jeweils jedenfalls auf die Elozahlen – wie hochklassig die Partien bei wenig Bedenkzeit dann sind wird sich zeigen. Geplant und umgesetzt: ein Vorbericht zur Zürich Chess Challenge 2016. Spontan da „breaking news“ und zeitlich (im doppelten Sinne) passend: neues von der Chess Tour – so neu dass es auf der hier verlivelinkten Seite noch nicht erwähnt wird, aber einige haben ihren Informationsvorsprung auf Twitter weltweitwebkundig gemacht.

 

Aber zunächst zu Zürich: Die Schachgesellschaft Zürich und/oder Sponsor Oleg Skvortsov experimentieren gerne mal, diesmal mit der Bedenkzeit. Dazu gleich mehr, zunächst die Teilnehmer nach aktuellster Elo sortiert: Kramnik, Giri, Aronian, Nakamura, Anand, Shirov. Das ist durchaus ein attraktives und hochklassiges Feld – auch wenn Anand nach seinem Abenteuer Gibraltar zum ersten Mal seit ewig (zumindest in diesem Jahrtausend) live nicht mehr top10 ist und Carlsen nicht eingeladen wurde. Das hat er hier bestätigt, zum möglichen Hintergrund siehe hier. Shirov ist wohl dabei, da er beim Europacup für die Schachgesellschaft Zürich spielte – nachdem russische Teams ihn wohl wegen inzwischen zu wenig Elo aussortierten. Das ist noch nicht alles: im Rahmenprogramm noch ein kurzes Match (zwei Partien) zwischen Gelfand und Morozevich. Gelfand hat aktuell Elo 2735 (war mal mehr), Morozevich 2683 (war mal viel mehr), beide muss ich dem Publikum wohl nicht vorstellen, die sechs zuvor erwähnten (einschliesslich Shirov) auch nicht.

 

Eines bleibt in Zürich beim alten: der Austragungsort im historisch-schicken Savoy-Hotel mitten in der Stadt (Titelfoto Quelle Turnierseite).

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Die Herren Steinbrück und Magath sind bei der Simultanshow zum 70-jährigen Jubiläum der ZEIT gegen Magnus Carlsen am 20. Februar in Hamburg dabei – Von RAYMUND STOLZE

 

Die 70 Plätze bei der im wahrsten Sinn des Wortes außergewöhnlichen Simultanshow zum 70-jährigen Jubiläum der Wochenzeitung DIE ZEIT in Hamburg am 20. Februar sind heiß begehrt. Und natürlich hat der Veranstalter auch einige für Prominente und Politik und Sport reserviert, was das öffentliche Interesse fraglos erhöht. So hat am heutigen Aschermittwoch [10. Februar] die Abteilung „ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen“ darüber in einer E-Mail informiert, dass der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und Fußballmanager Felix Magath zu den Gegnern von Weltmeister Magnus Carlsen gehören werden.

 

Peer_und_Felix_klein

Peer Steinbrück gegen Vladimir Kramnik (2005) und Felix Magath auf und am Spielfeld

 

Was die schachliche Qualifikation der beiden „Herausforderer“ angeht, so gehören beide durchaus der Kategorie „versierter Hobbyspieler“ an. Peer Steinbrück hat beispielsweise am 5. März 2005 in der Bonner Kunsthalle – da war er noch Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen – gegen den damaligen Weltmeister Wladimir Kramnik sich sehr ordentlich aus der Affäre gezogen. Die Partie musste er zwar nach hartnäckigem Widerstand aufgeben, aber die Begegnung des Spitzenpolitikers mit dem russischen Schachkönig sorgte für große Resonanz in der Presse. Sie finden am Ende des Beitrags eine Möglichkeit zum Nachspielen der Partie Peer-Vladimir!

 

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Ein Bericht von der 32. Offenen Berliner Seniorenmeisterschaft von HARTMUT HÖCKENDORF

 

Brigitte Burchardt, Berlin 2016 (Foto: Thormann)

Brigitte Burchardt

Vom 26. Januar bis 4. Februar 2016 fand im Bootshaus der TSG Oberschöneweide in der Nixenstraße die 32. Offene Berliner Seniorenmeisterschaft im Schach statt. Die Rekordzahl von 146 schachbegeisterten reiferen Damen und Herren hatte sich versammelt, um in neun Runden Schweizer System die Berliner Seniorenmeister (60+) und Nestorenmeister (75+) zu ermitteln.

 

Nach neun Runden war die Sensation perfekt: Brigitte Burchardt [Rotation Pankow] hatte die alten Knaben das Fürchten gelehrt. Mit großartigen 8 Punkten aus neun Partien [sie ließ gegen ausschließlich männliche Gegnerschaft nur zwei Remisen zu!] wurde Brigitte Berliner Seniorenmeister(in). Auf Platz zwei landete der Seniorenmeister des Jahres 2014, Hans-Jürgen Meißner [SV Empor Berlin], der stolze 7½ Punkte erreichte. Er gab drei Remisen ab. Vier Spieler kamen auf 7 Punkte. Der dritte Platz ging nach Wertung an Hans-Peter Richter [Königsjäger Süd-West]. Reinhard Postler von der ausrichtenden TSG Oberschöneweide lief auf Platz vier ein. Es folgten Jürgen Federau [SC Kreuzberg, 5. Platz] und Hans-Rudolf Kreutzkamp] SK Union Eimsbuettel, 6. Platz].

 

Natürlich fiel auch die Frauenmeisterschaft an Brigitte Burchardt. Phantastisch ist auch die Leistung von Irmgard Helm [TSG Oberschöneweide, 93 Jahre jung!], die mit fulminantem Endspurt auf 3,5 Punkte und Platz zwei kam. Platz drei ging an Ilse Garms [ESV Eberswalde].

 

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Das Tradewise Chess Festival in Gibraltar, das Anfang Februar zu Ende ging, hatte alles, was ein Schachturnier braucht: ein starkes Teilnehmerfeld, eine gute Organisation, hohe Preise und ein vielfältiges Rahmenprogramm – Eine Nachbetrachtung von JOHANNES FISCHER

 

Erik Blomqvist - Vishy Anand (Foto: John Saunders)

Erik Blomqvist – Vishy Anand (Foto: John Saunders)

Doch so richtig freuen konnte sich der Ex-Weltmeister Viswanathan Anand aus Indien darüber nicht. Er spielte nicht gut. Mit einer Ratingzahl von 2784 startete er als Nummer drei der Setzliste, landete aber mit 6,5 Punkten aus 10 Partien am Ende nur im oberen Mittelfeld. Dabei lieferte er eine Ratingperformance von 2541 Punkten ab, womit Anand die Nummer 27 der deutschen Rangliste wäre. Dabei gehört der Inder seit über einem Vierteljahrhundert zur absoluten Weltspitze, von 2007 bis 2013 war er Schachweltmeister, 2013 und 2014 spielte er gegen Magnus Carlsen um die Weltmeisterschaft – und jetzt so etwas. Was ist da passiert?

 

Es war wohl die Natur des Turniers, die für Anand zum Problem wurde. In Gibraltar handelte es sich um ein sogenanntes offenes Turnier. Das letzte Mal, dass Anand so ein Turnier gespielt hat, war 1986, seitdem standen für ihn nur Rundenturniere und Wettkämpfe auf dem Programm. Aber in offenen Turnieren weht ein anderer Wind – und der ist oft rauer.

 

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Die Inderin ist beim zweiten Turnier der FIDE-Grand-Prix-Serie 2015/16 der Frauen in Teheran Favoritin – Eine Vorschau von RAYMUND STOLZE

live

Ab Donnerstag 12:30 h

Wer unersetzbar sein will,

muss vor allem ‚anders‘ sein.

Coco Chanel

 

Nicht Wenige von Ihnen werden sich jetzt ernsthaft fragen: Was will der Autor uns mit diesem Zitat der weltbekannten französischen Modedesignerin sagen – hat die denn auch Schach gespielt?

 

Letzteres ist mir nicht bekannt, aber die Dame war verdammt erfolgreich, und das will der Weltschachbund FIDE natürlich auch. Frauen-Schach könnte da eine willkommene Öffentlichkeitsoffensive sein, zumal die Akteure im Grunde alle attraktiv sind. Dazu suche man noch einen würdigen Austragungsort, der für Schlagzeilen sorgen kann, und für zwei Wochen wird ein solches Event nicht nur die Aufmerksamkeit der Schachwelt finden.

FrauenGrandPrix_Teheran_2016_Participants

 

Willkommen Mädels also in Teheran!  Dort wird nach dem Auftakt in Monte Carlo [3.-15. Oktober 2015] das zweite Turnier der inzwischen vierten FIDE-Grand-Prix-Serie stattfinden. Die iranische Hauptstadt ist vom 11. bis 23. Februar Gastgeber dieser attraktiven Veranstaltung, die ganz sicherlich auch in das entspannte politische Klima nach Aufhebung des westlichen Embargos gegen die islamische Republik passt.

 

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Februar 2016: Adrenalin

 

Auf die außergewöhnlichen Schachfotos von Christiane Köhne bin ich durch ihre Ausstellungen beim Sparkassen Chess-Meeting aufmerksam geworden. Sie ist seit 2013 mit Voilà Schach Jahr für Jahr mit neuen Bildmotiven vertreten. 2014 folgte Schach-Momente und 2015 Schach ist mehr. Für mich war das Anlass, die Dortmunder Künstlerin zu bitten, die Serie Schachfoto des Monats quasi als virtuelle Schau ihrer besten Arbeiten zu gestalten. Dass Sie von dieser Idee begeistert war und deshalb sofort zugesagt hat, freut uns sehr!   

[Raymund Stolze]

 

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Vom 12. Moscow-Open berichtet exklusiv für den Schach-Ticker aus der russischen Hauptstadt JÜRGEN MÜLLER, Internationaler Schiedsrichter

 

Tja, schweren Herzens verlasse ich das 12. Moskau Open vor der Siegerehrung. Es laufen noch drei Partien bei den Mädels und sieben im A-Turnier. Ich bin zum ersten Mal nicht bei dieser partienZeremonie dabei. Ja, da klingt ein bisschen Wehmut durch, denn da verpasse ich einen kultu002rellen Augen- und Ohrenschmaus. Auch der Chef des Ganzen, Alexander Kostujew, wollte genau wissen, warum ich denn nicht bleibe und war schon fast ein wenig beleidigt, so nach dem Motto, ob die letzten Zeremonien mir denn nicht gefallen hätten …

 

Doch, natürlich, sehr! Betone ich, denn gestern bei der Schüler-Siegesfeier war ich ja auch dabei. Nachdem ich ihm erklärte, dass ich ja nicht mit Schach mein Geld verdiene, sondern mein Chef mich morgen dringend in der Firma braucht, wurde mir sozusagen, der rosa Passierschein ausgestellt, aber erst als ich hoch und heilig versprach, im nächsten Jahr wieder zu kommen. Dieses Versprechen fiel mir außerordentlich leicht.

Aber zurück zum Weckerklingeln 6:30 Uhr … Rundenbeginn an diesem Sonntag ist 11:00 Uhr, da muss ich also  eine Stunde vorher im Saal sein. Frühstückstermin mit der Sekretärin von Anatoli Jewgenjewitsch Karpow um 9:00 Uhr, Abfahrt eine halbe Stunde vorher, noch was für den Schach-Ticker tippen [denn dazu bin ich gestern Abend nicht gekommen, weil ich ja mit Walentina Gunina Geburtstag feiern musste. und da kommt man nicht vor drei ins Bett]. Also 8:00 Uhr Zimmer räumen, wichtiger Ortstermin im Bad und schon war man nur dreieinhalb Stunden im Bett. Aber egal, da muss man durch, wenn man Moskau erleben will!

 

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Draußen Sturm, drinnen Jubel – Gibt es Schöneres als Schach? Vom 5. DSMA-Qualifikationsturnier in Brühl-Köln berichtet RALF MULDE

 

Rene Kellner

Rene Kellner

Um gleich die Frage in der Unterzeile aufzulösen: Jedenfalls nicht der Karneval, würden die Spieler wohl antworten, denn die waren drinnen und die Kamellenschmeißer draußen. Obwohl, wie es unsere Bilder zeigen, war man doch keineswegs vollkommen isoliert – warum auch? Das bunteste Turnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft [DSAM] zieht ja einen Teil seines Reizes gerade aus dieser Parallele zwischen Feier und Rochade. Witzig ist das immer, auch für das Turnierpersonal und den Hotelservice [Die hübsche Turnierbeguck-Seite: http://www.ramada-cup.de/bruehl/].

 

„Ich kann mich nicht erinnern, dass es schon einmal drei Spielern in einem Turnier gelungen ist, mit 100% zu punkten“, verbeugte sich Turnierdirektor Dr. Dirk Jordan vor der tollen Leistung von Manfred Berner[Kelkheim, C-Gruppe], Rene Kellner [Briesen, D-Gruppe] und Jean-Pierre Fuß [St.Augustin, E-Gruppe], die in ihrer jeweiligen Leistungsklasse diesen ungewöhnlichen Erfolg hervorzauberten.

 

In der sozusagen Königsdisziplin, der A-Gruppe, gelang dem für den SK Münster 32 spielenden Martin Molinaroli mit 4,5 Punkten der große Wurf, immerhin distanzierte er den Zweiten, nämlich Axel Stephan von Diogenes Hamburg um einen ganzen Punkt. „Ein voller Zähler Vorsprung auf die Verfolger sind im Schach Welten“, wie es hier auf dem Schach-Ticker der große Schachjournalist Hartmut Metz gerade treffend bemerkte, allerdings über Weltmeister Magnus Carlsen.

 

Aber so ganz „amateurig“ sind die Amateure in der besten Leistungsklasse vielleicht auch gar nicht, natürlich ohne jeden Bezug zur Klasse der Weltelite, aber eben doch Oberliga, Zweite Bundesliga – da ist „oben“ zumeist das Niveau im Ratingbereich 2300 – 2101. Im gar nicht so fernen DSAM-Finale in Halle / Saale [vom 26.-28.Mai, vorher steigt die letzte Quali-Party aber noch in Kassel vom 15.-17. April] wird man wieder mit den dähnischen … mit den Dähne-Pokal-Finalisten in einem Saal spielen – und die Rating-Unterschiede beider Finals werden wie immer nicht sehr groß sein. Im Matt sind wir alle gleich. Das erkannte auch Klaus Deventer, Vize-Präsident und Leistungsschach-Referent des DSB, der war bei der Ehrung der Sieger im Brühler RAMADA-Hotel tätig, was von allen dankbar wahrgenommen wurde.

 

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Die 5. und 6. Runde der Bundesliga – Ein Bericht von GEORGIOS SOULEIDIS

 

6. Runde

Die 5. Runde der SBL brachte einige überraschende Resultate hervor und in Berlin lag sogar eine Sensation in der Luft, denn die Schachfreunde waren drauf und dran gegen Baden-Baden einen Punkt zu ergattern. Solingen übernahm nach dem Kantersieg gegen Norderstedt die Tabellenführung, während das Spitzenspiel zwischen Bremen und Hockenheim eine einseitige Angelegenheit zugunsten der Rennstädter war. Eine Zusammenfassung der Ereignisse in Erfurt, Berlin, Trier und Bremen.

 

Erfurt schlägt Mülheim!

 

Dem Erfurter SK gelangpartien die Überraschung des Tages. Die Thüringer besiegten den SV Mülheim Nord mit 4,5:3,5. Während es für Erfurt der erste Saisonsieg war, war es für Mülheim die erste Saisonniederlage. Es begann mit einem schnellen Sieg an Brett acht. Bernd Vökler zeigte sich gegen die Caro-Kann-Verteidigung seines Gegners gut vorbereitet und zerstörte die schwarze Königsstellung durch ein Springeropfer.

 

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Vom 12. Moskau Open berichte exklusiv für den Schach-Ticker JÜRGEN MÜLLER, Internationaler Schiedsrichter

 

Guten Morgen Deutschland, hier Moskau!

 

Heute mal alles ganz ruhig ange011hen, geht ja an diesem Sonnabend [6. Februar] in unserem Saal erst um 16:30 Uhr los, da ja um 15:00 Uhr die Siegerehrung für den Schülercup angesetzt ist. Und diese findet nun mal im Theatersaal statt! Natürlich geht es mit russischer Pünktlichkeit um 15:10 Uhr los, alle Runden haben aber immer genau zur festgelegten Uhrzeit begonnen. Feiern und zelebrieren, das können sie hier in Moskau. Auch für den Schülercup wird sich ins Zeug gelegt und zwei mal drei junge hübsche Frauen, die in den Farben Russlands gekleidet sind, präsentieren die Springerpokale auf dem Silbertablett mit Blumen. Das hat Stil. Das muss man neidvoll anerkennen.

 

Die Zeremonie wird zügig durchgezogen und so können wir 16:02 Uhr loslegen, um unseren Turniersaal in 28 Minuten herzurichten. Zuerst wird das Stühle-Chaos beseitigt, das machen zum größten Teil die Volunteers, Uhren stellen, elektronische Bretter richten, das mache ich. Alexander Iwanow [International Arbiter/IA] teilt derweil die Formulare aus. Die vier Tische für die vier Spitzenbretter müssen auch wieder auf die Bühne, Verkabelung installieren, sprich mit Klebeband auf dem Boden verkleben. Alles läuft wie am Schnürchen und pünktlich zum „Three-minute-warning“ sind wir fertig.

 

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+++ Neuseeland Open: Gawain Jones rettet die Ehre Englands +++  Der 12-jährige Alireza Firouzja wird iranischer Landesmeister +++ Brigitte Burchardt gewinnt die Berliner Seniorenmeisterschaft +++ SC Borussia Friedrichsfelde gewinnt den zweiten Preis beim Zukunftspreis des Berliner Sports +++ DSB-Referat Leistungssport gibt Beendigung der „Prinzen“-Förderung bekannt +++ Neue FIDE-Titel beim DSB +++ Zentrales Bundesligafinale der Saison 16/17 in Berlin +++

 

GawainJones13_by_Stefan64

Gawain Jones

DEVONPORT/AUCKLAND. Zunächst ein Nachtrag von der „New Zeeland Open Champioship“, die  vom 2. bis 10. Januar in Devenport, einem Vorort von Auckland, stattfand. Gawain Jones [Elo 2625] gewann mit 7,5/9 vor der Chinesin Ju Wenjun und deren Landsmann Ma Qun sowie dem Oldie Nigel Short [2694], der gegen die Spitzenspielerin aus dem Reich der Mitte in Runde 4 eine empfindliche Niederlage einstecken musste.

 

Im Vorjahr war übrigens mit Zhao Xue eine andere Chinesin mit 8/9 quasi durchs Feld gepflügt und hatte den zweimaligen Deutschen Meister Klaus Bischoff auf Platz 2 verwiesen. In diesem Jahr war übrigens der frisch gebackene IM Thorben Koop auf Rang 11 mit 6,5/9 bester Deutscher unter den 66 Teilnehmern.

 

Turnierseite: http://www.newzealandchess.co.nz/NZChamp123/index.html

 


 

ChessTeheranLogoTEHERAN. Bei den iranischen Landesmeisterschaften landen drei Jugendliche auf den Plätzen 1-3. Landesmeister wird der erst 12-jährige Alireza Firouzja mit einem vollen Punkt Vorsprung (8-aus-11 mit einer Elo-Performance von 2590). Dem international bekannten Großmeister und 12-fachen Landesmeister Ghaem Maghani bleibt mit 6,5-aus-11 nur Platz 4.

 

Auf ChessBase gewährt ein sehr schöner Bildbericht Einblicke in das offenbar aufstrebende Iranische Spitzenschach: http://de.chessbase.com/post/12-jaehriger-wird-iranischer-meister

 

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Weltmeister Carlsen knüpft wieder an „standesgemäße“ Erfolge an – Von HARTMUT METZ

 

Van Wely – Carlsen: Schwarz piekst und gewinnt

Die Jäger hatten bereits etwas den Respekt verloren und attackierten ihn härter. Magnus Carlsen büßte 2015 von seiner Aura als unantastbarer Weltmeister ein. In der Weltrangliste schrumpfte der Abstametznd zusehends. Doch in den vergangenen zwei Monaten trumpfte der 25-Jährige wieder in gewohnter Manier auf. „Die Rückkehr des Königs“ titelte das „Schach-Magazin 64“ im aktuellen Februar-Heft, noch bevor Carlsen seine dritte Glanztat in Wijk aan Zee folgen ließ. Der Norweger gewann nicht nur die London Chess Classic und die Gesamtwertung der Grand Chess Tour. Danach siegte er beim Qatar Masters. Carlsen wagte sich als erster Weltmeister seit Boris Spasski 1971 in ein offenes Turnier und siegte standesgemäß vor dem niederen Fußvolk. Die Plätze gingen an den Chinesen Yu Yangyi und den Russen Wladimir Kramnik, der mit 2801 Elo auf Platz zwei der Weltrangliste nun fast 50 Zähler hinter dem Führenden liegt. Beim Traditionsturnier an der niederländischen Küste deklassierte Carlsen die Kronprinzen. Bei der 78. Auflage in Wijk aan Zee blieb der Ausnahmekönner ungeschlagen und ging nach 13 Runden mit neun Punkten über den Zielstrich. Ein voller Zähler Vorsprung auf die Verfolger sind im Schach Welten.

 

Der Amerikaner Fabiano Caruana hielt bis zu seiner Schlussrunden-Niederlage am besten mit und wurde vor Ding Liren (China) Zweiter. Mit einem weiteren Zähler Abstand folgten der ungeschlagene Wesley So (USA), der niederländische Lokalmatador Anish Giri und Pawel Eljanow (Ukraine/alle 7).
Nach den jüngsten Turniererfolgen darf Carlsen wieder zuversichtlich der Suche seines Herausforderers im März beim Kandidatenturnier entgegensehen. In der fünften Runde in Wijk aan Zee wich der Weltmeister sogar von seiner üblichen Spielweise ab: Statt den Gegner bis zu dessen Erschöpfung „zu kneten“, opferte der 25-Jährige riskant eine Figur für zweifelhaften Angriff. Loek van Wely, der sich als Schlusslicht mit fünf Punkten gut in der A-Gruppe verkaufte, griff in Zeitnot fehl… Weiterlesen

Am 5. Februar steht eine Begegnung der 7. Runde auf dem Programm, bevor am 6. und 7. Februar die Kämpfe der 5. und 6. Runde der SBL stattfinden. Entnehmen Sie dem folgenden Beitrag alle Infos zu den Paarungen an den Spielorten Erfurt, Berlin, Trier und Bremen – Ein Vorbericht von IM GEORGIOS SOULEIDIS

 

Der Spitzenkampf des Wochenendes findet in Erfurt statt. In der Landeshauptstadt des Freistateaser_5.6.runde1516_0ates Thüringen treffen Mülheim partienund Schwäbisch Hall am Sonntag aufeinander. Mülheim hat neben Baden-Baden und Solingen als einziges Team der Liga bislang alle Kämpfe gewonnen, während Hall zu Beginn der Saison eine Niederlage gegen Solingen einstecken musste. Beide Mannschaften können theoretisch auf einen Großteil ihrer Stars zurückgreifen. Vielleicht reisen Maxime Vachier-Lagrave (Mülheim) und Li Chao (Schwäbisch Hall) aus Gibraltar zusammen an, wo aktuell [bis zum 4.2.] eines der stärksten offenen Schachturniere des Jahres stattfindet. Die zweite Begegnung, die in Erfurt Spannung verspricht, findet ebenfalls am Sonntag statt, wenn der Gastgeber auf Dortmund trifft. Erfurt hat sich bislang als zäher Gegner erwiesen und immerhin zwei Unentschieden ergattert. Vielleicht springt gegen Dortmund der erste Saisonsieg heraus. Das Bundesligawochenende in Erfurt beginnt mit einem Blitzturnier am Freitag. Alle Informationen hierzu entnehmen sie bitte der offiziellen Webseite des Erfurter SK

 

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Der „Normen“-Weltrekordler – Zum Tod von Achim Soltau [13.April 1938 bis 29.Januar 2016] – Von UWE STAROSKE, Präsident des Deutschen Fernschachbundes

 

Achim Soltau, früherer Präsident des Deutschen Fernschachbundes e.V. [BdF] ist am 29. Januar 2016 nach schwerer Krankheit verstorben. Das Amt des Präsidenten übernahm Achim Soltau im Jahr 1988 und gab es 1993 an seinen Nachfolger Dr. Fritz Baumbach ab. In seine AmSoltau_Achimtszeit fielen große und bedeutende Aufgabenstellungen, von denen besonders das Zusammenwachsen der Fernschachgemeinden der früheren Bundesrepublik und der DDR nach der deutschen Wiedervereinigung sowie auch die Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Verbandes zählten. Nach dem Ausscheiden aus seinem Vorstandsamt blieb Achim Soltau der ehrenamtlichen Tätigkeit verbunden. So leistete er große und erfolgreiche Arbeit als langjähriger Team Captain der deutschen Olympiamannschaft im Fernschach. Seine große ehrenamtliche und auch berufliche Erfahrung stellte Achim Soltau als sehr hilfsbereiter Fernschachfreund gerne zur Verfügung, wenn Rat und Tat benötigt wurden.
Auch als Fernschachspieler hat Achim Soltau Großes geleistet. Er ist Weltrekordler im Erringen von Großmeisternormen Nur drei Spieler haben die gleiche Anzahl [13] an Normen erreicht: Dr. Hans-Dieter Wunderlich, Joop van Oosterom [Niederlande] und Toro Solis de Ovando [Chile]. Niemand dagegen bisher mehr.

 

Es gelang ihm mehrfach, eine Endrunde um die Fernschach-Weltmeisterschaft zu erreichen. Zurecht stolz war Achim Soltau darauf, dass er der Gewinner des höchsten je vergebenen Geldpreises im Fernschach war.

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EU-Meisterin Jana Schneider hat einen der begehrten 70 Plätze beim Simultan gegen Magnus Carlsen zum 70-jährigen ZEIT-Jubiläum erhalten – Von RAYMUND STOLZE

 

Jana Schneider

Jana Schneider

Am 14. Januar haben wir unsere Besucher aufgefordert, sich für das Projekt „Spielen Sie gegen den Weltmeister“ zu bewerben. Die in Hamburg herausgegebene Wochenzeitung DIE ZEIT hat sich nämlich aus Anlass ihres 70-jährigen Jubiläums „Die lange Nacht der ZEIT“ einfallen lassen. Ein Höhepunkt wird am 20. Februar ab 15 Uhr im ehemaligen Hauptzollamt der Hansestadt, Alter Wandrahm 19-20, eine Simultanshow des 25-jährigen der Schachweltmeisters Magnus Carlsen sein, der symbolisch an sage und schreibe an 70 Brettern gegen 70 Gegner gleichzeitig spielt [ http://www.chess-international.de/Archive/50159#more-50159 ].

 

Für mich war klar, dass in jedem Fall der SCHACH-TICKER in Hamburg vertreten sein muss. Und so habe ich mich an die zuständige Abteilung mit der Bitte gewandt, ob denn nicht die amtierende EU-Meisterin in der Altersklasse U14 Jana Schneider [*11. April 2002] einen der begehrten Startplätze bekommen könnte. Die 13-Jährige hatte seinerzeit aus dem österreichischen Mureck für diese Online-Plattform ein sehr lebendiges und authentisches Tagebuch geschrieben [ http://online.flipbuilder.com/dytg/kezv/#p=1], und wir hatten auch vereinbart, weiterhin in Kontakt zu bleiben.

 

Janas sportlichen Leistungen, die in der Frauen-Bundesliga für den SC Bad Königshofen spielt, finden natürlich auch im Deutschen Schachbund [DSB] ihre Anerkennung. So gehört sie zum weiblichen D/C-Kader des DSB für das Kalenderjahr 2016 und ist inzwischen unter den TOP 50 der deutschen Frauenrangliste [Platz 48 mit aktuell Elo2112]. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das sympathische Mädchen, das Schach mit vier Jahren von ihrem Vater Ingo gelernt hat und seit 2008 bei der SpVgg Stetten aktiv ist, ihren Weg weiter gehen wird. Immerhin hat sie einige beachtliche Erfolge im Nachwuchsbereich aufzuweisen: Zwei Gold- und eine Bronzemedaille bei den EU-Titelkämpfen, dazu dreimal Deutsche Einzelmeisterin.

 

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